Quelle: OETicket


80 Jahre Salzburger Adventsingen

Es begann im Jahr 1946 als bescheidene volkskulturelle Gedenkfeier für Freunde mit der Sehnsucht nach einer besseren, friedlicheren Welt und entwickelte sich unter dem Begründer Tobi Reiser d. Ä. zum Salzburger Adventsingen - zur Keimzelle und zum großen Vorbild zahlreicher "Adventsingen" im gesamten deutschsprachigen Raum.

Die Aufführungsorte in der erzbischöflichen Residenz und in der Aula der Salzburger Universität wurden rasch zu klein, und so wagte Tobi Reiser 1960 den Sprung in das neu erbaute Große Festspielhaus. In seiner Nachfolge entwickelte Tobias Reiser d. J. ab 1974 das verantwortungsvolle Erbe höchst erfolgreich weiter und verlieh dem Adventsingen im Großen Festspielhaus bis zu seinem Tod im Jahr 1999 ein neues, künstlerisch anspruchsvolles Profil.

Der erfolgreiche Weg der behutsamen, aber stetigen Weiterentwicklung findet seit 2000 unter der Intendanz von Hans Köhl seine Fortsetzung. Die Traditionsveranstaltung entwickelte sich zu einem gesellschaftsrelevanten, mittlerweile international gefragten Großkulturereignis.

Seit Anbeginn schwingt bei diesem Friedensprojekt die zentrale Botschaft vom Frieden allen Menschen guten Willens mit. Verwoben mit dem adventlichen Mysterium der Geburt, mit vertrauten Klängen und zeitgemäßen Denkansätzen werden die Inszenierungen zu einzigartigen Erlebnissen. Rund 34.000 Besucher strömen alljährlich herbei - in Summe über zwei Millionen Gäste seit der Gründung. Beim Jubiläums-Adventsingen.2026 wird sich der Vorhang zur 1000. Aufführung im Großen Festspielhaus heben und damit die Beliebtheit dieses einzigartigen Originals nochmals unterstreichen.

Die schönste Geschichte der Welt

Gläubigen, aber auch Besuchern, die nicht tief religiös sind, eröffnen sich mit dieser schönsten Geschichte der Welt neue universale Perspektiven, welche gesellschaftsrelevante spirituelle Botschaften widerspiegeln. Das Salzburger Adventsingen ist bestrebt, in unseren bewegten Zeiten mit Botschaften, die zu Herzen gehen, Hoffnung und Zuversicht zu vermitteln.

Hirten, die das Herz erobern

Die Hirtenkinder sind seit mittlerweile 75 Jahren das "Herzstück" des Salzburger Adventsingens. Ihre Darbietungen zählen zu den berührendsten und stimmungsvollsten Momenten. Mit unverfälschter, ehrlich-kindlicher Art sind sie im schönsten Salzburger Dialekt zu erleben und begeistern mit ihren Hirtenweisen, G’stanzln und dem originellen Schleunigen mit Påsch alljährlich das Publikum.

Vertraute Lieder und Weisen

Das Salzburger Adventsingen hat einen einzigartigen musikalischen Dialekt. Das harmonisch abgestimmte Klanggefüge aus vertrauten volksmusikalischen Liedern und Weisen, klassischen Werken und neuen Kompositionen lässt alljährlich ein stimmungsvolles Klangerlebnis entstehen, in dem das Geheimnis der spirituellen Botschaft auf ganz besondere Weise mitschwingt.

Eine große Gemeinschaft

Bei den Aufführungen im Großen Festspielhaus wird spürbar, wie die Energie der über 2000 Besucher und Mitwirkenden ineinanderfließt. Eine unbeschreibliche, energiegeladene Aura einer großen Gemeinschaft entfaltet sich, die spätestens beim gemeinsam gesungenen Andachtsjodler einen glückseligen Höhepunkt erreicht.

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