Sonntag, 06.09.2026
um 11:00 Uhr




Ein Dutzend Violoncelli gemeinsam auf der Bühne: Dieser nicht alltägliche Anblick ermöglicht, was wohl mit kaum einer anderen Instrumentengruppe so gut funktionieren würde. Denn die drittgrößten Vertreter der Streicherfamilie steigen auf in hohe Lagen und sorgen gleichzeitig für ein tiefes Fundament, bieten facettenreiche Klangfarben und halten geklopft und geschlagen selbst als Rhythmusgruppe her. So vielfältig wie die musikalischen Möglichkeiten ist auch ihr stilistischer Einsatz – eine Bandbreite, die in der Matinee am finalen Festivaltag 2026 von Klengels «Hymnus», dem Gründungs-Stück des Ensembles, über französische Chansons bis hin zu Jazz mit amerikanischem Ursprung und ebenbürtig arrangierter Filmmusik reicht.

Besetzung

Ensemble Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Programm

Julius Klengel
«Hymnus» für zwölf Violoncelli op. 57

Jean Françaix
«Aubade» (Auszüge)

Claude Debussy
«La cathédrale engloutie» (Arrangement: Rudolf Leopold)

Michel Legrand
«Une femme est une femme» (Arrangement: Michael Tsygutki)

Vincent Scotto
«Sous les ponts de Paris» (Arrangement: Wilhelm Kaiser-Lindemann)

- Pause -

Giovanni Sollima
Auftragswerk

John Adams
«Shaker Loops»

Dmitri Schostakowitsch
Lyrischer Walzer (Arrangement: David Riniker)

George Gershwin
«Clap yo hands» (Arrangement: Michael Zigutkin)

Glenn Miller
«Moonlight Serenade» (Arrangement: Wilhelm Kaiser-Lindemann)

Jerry Goldsmith
«Basic instinct» (Arrangement: David Riniker)

James Horner
«Titanic» (Arrangement: Wilhelm Kaiser-Lindemann)

Terry Gilkyson (Arrangement: Wilhelm Kaiser-Lindemann)
«Dschungelbuch» (Baloo's song) (Arrangement: Wilhelm Kaiser-Lindemann)

Stephan Koncz
«James Bond»

Eventdaten bereitgestellt von: oeticket