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Mit vier Liedern und viel verzweifelter Moderation betraten drei schon damals eher wehleidige Berufsbsuf vor über 29 Jahren die wienerischsprachigen Bühnen dieser Welt: Das Kollegium Kalksburg war geboren! Heute kokettieren die drei Fetzenschädeln schon seit längerer Zeit ungeniert mit ihrem Alter: Die letzten Programme 'mehr als ein viertel jahrhundert quasi komplett verschrammelt' – 'noch ein viertel verschrammelt, aber komplett' – 'einen hunderter komplett verschrammelt für ein viertel' der drei untoten Seicherln waren und sind nur noch morbide Sudereien von vorn bis hinten; das Bemühen ist groß wie je, das Vermögen aber wird von Tag zu Tag kleiner – ihren unbändigen Kunstwillen aber werden die drei Bummerlschreiber sich bis zum letzten Schnaufer bewahren, und so halten sie noch immer meist wesentlich mehr als je versprochen wurde!
Und wenn das Kollegium wieder einmal zum Herz pubertiert ohne verletzen zu wollen, gerade gut eingestellt ist und ein jedes brav seine Medikamente nimmt, dann lassen sich die drei Fanatiker des Ausdrucks auch nach all den verschrammelten Jahren immer noch sehr breit ausrollen: Frisch gewaschene Hemden, lustige Kopfbedeckungen und Perücken, viel Tamtam und auch Musik – wer so trunken sich ins Sterben versingt, muss das Leben doch sehr lieben!
Gründung des Vereins „Theater der Mitte“ http://www.theaterdermitte.at, Vorstandsmitglied der IG Kultur Österreich (2022-2024) und von „Theater ecce“ (seit 2017). Seit 2022 Leitung des Jugendclubs im kleines theater Salzburg. Seit September 2023 im kleinen theater Salzburg (künstlerisches Betriebsbüro, Dramaturgie und Öffentlichkeitsarbeit). Vorstandsmitglied Dachverband Salzburger Kulturstätten (seit Juni 2024). Vater einer Tochter.
Knapp 25 Arbeiten als Regisseur in Österreich, Deutschland, Luxemburg und Rumänien. Autor von mehr als zwanzig Theaterstücken bzw. Drehbüchern, Komponist/ Autor einer Vielzahl an Musikstücken. Uraufführungen in Kanada, der Ukraine, Ungarn, Deutschland und Österreich. Gewinner des Publikumspreises bei den Heidelberger Theatertagen 2024 mit dem Theaterstück „Tinder - A fucked up Night“ (Text und Regie).
(*1.9.1977) – wuchs im Pinzgau auf, studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und bei internationalen Lehrern in Graz (Bühnenreifeprüfung 2003) und schloss ebenda das Studium der Germanistik 2004 ab. Seit Anfang 20 ist sie als Schauspielerin, Regisseurin, Dramaturgin und Theaterpädagogin tätig: Theater am Alsergrund (Wien); Theater am Ortweinplatz, Theater t’eig, Next Liberty (Graz); Toihaus Theater, Verein ikult (Salzburg); Ceren Oran (München). Sie lebt und arbeitet in Salzburg Stadt und etabliert sich als kollektiv KOLLINSKI mehr und mehr als vernetzende, freischaffende Künstlerin und Performerin in Salzburg auf der Suche nach neuen Theater-Räumen, innovativen Spielformen und spartenübergreifenden Projekten.
Arbeiten kollektiv KOLLINSKI:
2024: BLUATSUPPN – Regie: Natascha Grasser, mit: Susanne Lipinski und Victoria Fux (Musik): Sonja Prlic. Kooveranstaltung open mind frequently ARGEkultur. Bluatsuppn - eine musikalische Familienfeier
2023: We Care –Regie: karl Zehenter, Dramaturgie: Sonja Prlic. Kooperation goldextra & Sommerszene Salzburg. Soloperformance. Szene Salzburg | Sommerszene 2023 | WE CARE | FS1 (youtube.com)
2022/23: BIG BANG – ein Sortierabend in die Unendlichkeit; Regie: Natascha Grasser. Koveranstaltung mit ARGEkultur.
Weitere Arbeiten mit Adam Ledger (UK), Ed Hauswirth (A), Edith Draxl (A), Grazyna Dylag (PL), Hans-Peter Horner (CH), Marcello Diaz (ARG), Thomas Sobotka (A) u.v.a.m.
Elisabeth Breckner: Schauspiel | Stückentwicklung
Elisabeth Breckner erhielt ihre Ausbildung zur Schauspielerin an der Folkwang-Hochschule in Essen. Ihre Engagements führten sie über Recklinghausen, Essen, Münster und Koblenz und Wien nach Salzburg, wo sie auch eine Ausbildung zur elementaren Musik- und Bewegungspädagogin am Mozarteum absolvierte. Nach ihrem siebenjährigen Engagement am Toihaus, Theater am Mirabellplatz, in Salzburg arbeitet sie als freie Schauspielerin. Sie unterrichtet zudem Schauspiel und Sprechtechnik am Musikum Hallein. Arbeiten in der ARGEKultur u.a.: KasparHäuserMeer von Felicia Zeller, Wir schlafen nicht von Kathrin Röggla, Hilda von Marie Ndiaye, Nachwehen von Mike Bartlett. Mit dem kollektiv KOLLINSKI sozial hat sie bereits AUSTROPOPO mitentwickelt.
Caroline Richards: Schauspiel | Stückentwicklung
Caroline Richards ist Schauspielerin und Regisseurin britischer Herkunft. Sie wuchs in Bedfordshire bei London auf, wo sie ihre Schulausbildung absolvierte. Anschließend studierte sie an der Universität in Edinburgh englische Literatur und Theaterwissenschaft. 1988 - 1990 ging sie nach Paris, um an der Ecole internationale de Théâtre Jacques Lecoq zu studieren. Ihre dortige Ausbildung bildet den Grundstein für ihre Theaterarbeit. Seit 1991 arbeitet Richards in Österreich. Ihre Stationen: Stadttheater St. Pölten; Bis heute über 60 Stücke inszeniert. Seit 2000 ist sie die künstlerische Leiterin des "Theater TATU" (Ex-"Taka-Tuka") und seit 2007 ist sie im Leitungsteam des "Kleines Theater - Haus der Freien Szene" in Salzburg. Zwischen 2012-2018 inszenierte Caroline das "Salzburger
Adventsingen" im großen Festspielhaus. Ihre Inszenierungen wurden mehrmals vom Bmukk prämiert und 2010 erhielt sie den Kulturförderpreis der Stadt Salzburg für ihre Theater-Arbeit für und mit Kindern und Jugendlichen.
Nina Vasilchenko: Ausstattung | Bühne
Mag.a Art Nina Vasilchenko ist eine multidisziplinäre Künstler*in, die ihr Studium an der Universität Mozarteum Salzburg in Bühnen- und Kostümgestaltung, Film- und Ausstellungsarchitektur abgeschlossen hat. Kürzlich beendete Vasilchenko ihr Masterstudium in Multimedia Arts mit Schwerpunkt Film an der FH Salzburg und arbeitet derzeit an ihrer Masterarbeit. Seit sechs Jahren leitet sie das Projekt The FACTORY Free Art Space, das für seine innovativen Impulse zur Förderung zeitgenössischer Kunst bekannt ist und bereits das Peyrebère de Guilloutet Interkulturstipendium sowie den Preis der PRO SALZBURG Landeskulturstiftung erhalten hat.