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almost monday stehen grundsätzlich für Indie-Pop, der die Euphorie des Lebens mit Leichtigkeit und Spielfreude verbindet. Doch während der intensiven Tour zum Debütalbum „Dive“ erlebte das Trio aus San Diego eine Zeit persönlicher Tragödien und tiefgreifender Veränderungen.

Diese Erfahrungen flossen nun in das zweite Album „Thank God It’s Almost Monday“ ein. Sänger Dawson Daugherty, Gitarrist Cole Clisby und Bassist Luke Fabry schrieben die Songs ohne festes Konzept – einzig mit dem Anspruch, Musik zu machen, die sich für sie ehrlich anfühlt. Das Ergebnis ist ein Album, das almost monday emotional auf eine neue Ebene hebt, ohne die unbeschwerte Energie ihrer Musik zu verlieren.

Die erste Single „leaving is easy“ bringt die emotionale Vielschichtigkeit des Albums auf den Punkt. Der Song verarbeitet die Belastungen des Tourlebens ebenso wie einen traumatischen Verlust. Und trotz schwerer Nummern bewahrt das Album ganzheitlich betrachtet seine Leichtigkeit: „no more regrets“ ist eine euphorische Hymne über das Loslassen und das Leben im Moment, während „french kids“ von einem Konzert in Frankreich inspiriert wurde, bei dem das Publikum völlig in der Musik aufging. „skinny dip“ blickt nostalgisch auf die Sommernächte der Jugend in Südkalifornien zurück.

Songs wie „superprism“ und „delicate“ zeigen zudem die Experimentierfreude und den Humor der Band. Aufgenommen in Los Angeles, Nashville und San Diego, lebt „Thank God It’s Almost Monday“ vor allem von der besonderen Verbindung der drei langjährigen Freunde, die bereits in der Highschool gemeinsam Musik machten. Den Abschluss bildet „better late than never“, eine Mischung aus Synth-Pop und Alternative-Rock. Der Song fasst die zentrale Botschaft des Albums zusammen: Es ist nie zu spät, das Leben zu beginnen, das man wirklich leben möchte.

Aber auch live haben almost monday längst internationale Erfolge gefeiert: Nach ausverkauften Headliner-Tourneen spielten sie auf Festivals wie Lollapalooza, BottleRock und Outside Lands und waren mit Acts wie Young the Giant, AJR und The Band Camino unterwegs. 2026 folgte eine Nominierung als „Best New Artist (Alternative)“ bei den iHeartRadio Music Awards. Wie gut sie live klingen, davon überzeugen wir uns im Frühjahr 2027 auch in Wien…

Eventdaten bereitgestellt von: oeticket

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