theaternyx* nehmen uns in ihrer Theater-Zeitmaschine mit in die 2060er-Jahre und lassen uns die Möglichkeit einer fürsorglichen Stadt vorfühlen. Eine zärtliche Utopie für unsere rauhe Gegenwart.



Linz, Mitte der 60er-Jahre des 21. Jahrhunderts. Die Stadt hat sich an das veränderte Klima angepasst. So dient der Posthof in den Hitzemonaten untertags als SiestaSpace - ein wohl temperierter Raum, in den die Linzer:innen kommen, um zu rasten und füreinander zu sorgen. Dazu werden auch die Besucher:innen der Vorstellung eingeladen.



Sie tauchen in diesen State of Empathy ein. Aus den Interaktionen, in die sie verwickelt werden, entsteht ein Bild davon, durch welche Krisen die Stadt in den vierzig Jahren seit heute gegangen ist. Aber sie hören auch Geschichten von menschlicher Kreativität und Resilienz - und davon, wie der Wandel von Gewalt zu Mitgefühl, von Trennung zu Verbundenheit, von Wut zu Liebe gelungen sein wird.



Seit 25 Jahren machen Claudia Seigmann und Markus Zett als theaternyx* innovatives freies Theater. Regelmäßig im Posthof zu Gast, sind sie bekannt für ihre ungewöhnliche Bespielung von Theater- und öffentlichen Räumen. Mit State of Empathy setzen sie ihr in den Arbeiten über.morgen (2019-2022), Fürsorgliche Städte (2023) und Zeitenwalzer (2025) entwickeltes Utopietraining spielerisch fort.



Stückentwicklung, Inszenierung, Performance: Claudia Siegmann und Markus Zett

Bühne, Hosts: Sophie Netzer, Kerstin Reyer

Kostüm: Kollektiv Ruschka, Regula, Buffetrille

Sound: Bernhard Fleischmann

Assistenz: Christina Pröll



Eine Koproduktion von theaternyx* und Theater am Werk, Wien

In Kooperation mit Posthof - Zeitkultur am Hafen

Eventdaten bereitgestellt von: oeticket

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