René Descartes schreibt: ›Die Hoffnung ist eine Veranlassung der Seele, sich zu überreden, dass das, was sie begehrt, eintreffen wird.‹ Inspiriert von diesem Gedanken des großen französischen Philosophen stellte Michi Gaigg ein Programm zusammen, das sich der Gewissheit widmet, dass die Liebe über alle inneren Unruhen siegt, die Furcht vertreibt und uns mit Zuversicht erfüllt.
Mit diesem Konzert kehrt ein seit Jahren den Barocktagen freundschaftlich verbundenes Ensemble nach Melk zurück. Gemeinsam mit Dorothee Mields – einem Star der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – verwandeln sie am Pfingstmontagmorgen den Kolomanisaal in einen Raum, in dem die Zeit vergessen werden kann.

Georg Philipp Telemann
Concerto D-Dur für Violine, Streicher und B.c,. TWV 22:6
›Vernunft, Geduld und Zeit‹ & ›Stirbt mein Geist durch Dein Verlangen‹, TWV 22:6
›Mein Vergnügen wird sich fügen‹, TWV 20:18/1
›Die Hoffnung des Wiedersehens‹, TWV 20:70
Concerto e-Moll für Violine, 2 Oboen, Streicher und B.c., TWV 53:e2
›Quillt, ihr überhäuften Tränen‹, TWV 22:13
›Fließen nichts als bittre Tränen‹, TWV 22:7
›Ein tröstendes Hoffen auf freudige Stunden‹, TWV 21:14

u.a.

L’Orfeo Barockorchester
Martin Jopp Solovioline (TWV 22:6)
Julia Huber Solovioline (TWV 53:e2)
Carin van Heerden Leitung, Oboe & Blockflöte
Dorothee Mields Sopran

Eventdaten bereitgestellt von: oeticket